Zugluft - ThermaCare
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Vorsicht Frischluftbrise!
Zugluft ist eine der häufigsten Ursachen für muskuläre Verspannungen im Nacken
Draußen ist heißes Sommerwetter und für die nötige Abkühlung sorgt in geschlossenen Räumen oftmals eine Klimaanlage. Was in Autos schon lange Standard ist, etabliert sich heute mehr und mehr auch in Büro- oder Wohnräumen. So hat man bei heißen Temperaturen jenseits der 30 Grad nicht nur im Auto die komfortable Möglichkeit, „frisch“ zu bleiben. Aber Vorsicht: Der mitunter große Temperaturunterschied sorgt besonders in den Sommermonaten bei vielen Menschen für schmerzhafte Verspannungen, und das insbesondere im Nackenbereich. Durch die kalte Zugluft verspannt sich ein Muskel im Nacken, so dass jede Bewegung zur Qual wird. Das Gleiche gilt übrigens auch für die sommerliche Fahrt im Cabrio!
Was tun?
„Richtig kühlen“ – eine Kurzanleitung:
- Wer sich eine Klimaanlage anschafft, sollte die Temperatur höchstens sechs Grad unter der Außentemperatur einstellen - sonst drohen Erkältungskrankheiten. Höhere Temperaturunterschiede belasten außerdem das Herz-Kreislauf-System zu stark.
- Bei klimatisierten Fahrzeugen sollte erst gelüftet werden, bevor die Klimaanlage bei geschlossenen Fenstern den Innenraum kühlt.
- Besonders im Auto, aber auch in Räumen sollte die kalte Luft nicht auf nackte Haut treffen.
- Bei Bedarf kann es sinnvoll sein, einen Schal über die Schultern oder den Nacken zu legen. Denn eine schmerzhafte Muskelzerrung oder -verspannung ist die häufigste Folge von kalter Zugluft.
Was tun, wenn es im Nacken schmerzt?
Mobile Wärmeauflagen spenden Wärme und lindern den Schmerz
Da rund drei Viertel der Menschen hierzulande ungern Schmerzmittel ein- und deren Nebenwirkungen in Kauf nehmen, ist die alternative Behandlung mit Tiefenwärme auf dem Vormarsch. Durch die Wärme wird der Muskel besser durchblutet und die Schmerzrezeptoren blockiert, vorausgesetzt, die Wärmebehandlung generiert nicht nur oberflächliche Wärme durch eine Reizung der Haut. Denn: Wärme ist nicht gleich Wärme! Viele herkömmliche Wärmepflaster mit Wirkstoffen erzeugen lediglich ein Wärmeempfinden auf der Haut, anstatt die unterliegenden muskulären Schichten und damit den Ursprung des Schmerzes zu erwärmen.
Eine äußerst praktische Lösung bieten spezielle Wärmeauflagen (z.B. ThermaCare, nur in Apotheken), die dezent unter der Kleidung getragen werden können. Die hier integrierten Wärmezellen erwärmen sich auf 40°C und geben diese Wärme über acht Stunden bis in tiefe Gewebeschichten ab. Durch die intensive Langzeitwirkung ist der Effekt ebenso schmerzlindernd wie die Einnahme von Medikamenten – noch dazu ohne das Risiko arzneimittel-typischer Nebenwirkungen. Darüber hinaus bekämpft die Wärmetherapie die Ursache der Schmerzen, indem sie die Verkrampfung der Muskeln lockert und so die Verspannung löst. Ein weiterer Vorteil: Man ist für die Behandlungsdauer nicht an einen Ort gefesselt, sondern kann seinem normalen Tagesablauf nachgehen und bleibt mobil.
Weitere Informationen zu ThermaCare Tiefenwärme finden Sie unter:
www.thermacare.de
