Ein strahlendes Lächeln ohne Einschränkungen…
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… mit Zahn-Implantaten aus Keramik und Titan von Ziterion
Lachen demonstriert Lebensfreude, es macht Spaß und ist sehr bestimmend für das menschliche Miteinander. Zudem ist Lachen nachweislich gesund. Menschen lachen mit den Augen und dem Mund, Zähne zeigen gehört zu einem befreiten Lachen ebenfalls dazu. Leider bleibt es vielen Menschen verwehrt, richtig zu lachen. Sie trauen sich nicht, ihre Zähne zu zeigen, denn ihr Gebiss ist nicht mehr vollständig. Es fehlen einer oder mehrere Zähne.
Es gibt sehr viele verschiedene Umstände, einen Zahn zu verlieren: Bei einem Unfall ausgeschlagen oder bedingt durch Alter oder Krankheiten ausgefallen. Tröstlich ist jedoch, dass kein Mensch mit Zahnlücken leben muss. Es ist nicht nötig, „Mut zur Lücke“ zu beweisen. Viele unterschiedliche Möglichkeiten können diese Zahnprobleme lösen. Zahnausfall kann jeden Menschen treffen. Das Alter ist hier oft recht unerheblich. Zahnhygienische Mängel können ebenfalls die Ausfallursache sein, doch oftmals sind auch Zahnerkrankungen wie Karies und Parodontose Schuld an den Zahnlücken. Hierbei handelt es sich um Krankheiten, die auch vererbt werden können.
Neben den ästhetischen Eigenschaften des Gebisses erfüllt es natürlich auch eine wichtige Aufgabe für den ganzen Organismus des Menschen. So kann ein gesundes Leben stark eingeschränkt werden, wenn Zahnlücken die Nahrungsaufnahme erschweren. Sitzt die Zahnlücke im vorderen Bereich des Gebisses, kann auch das Sprechen beeinträchtigt werden. Sehr belastend ist dieser optisch unvollständige, mit ästhetischen Einschränkungen behaftete Zustand vor allem für die menschliche Psyche. Das Selbstbewusstsein der Betroffenen leidet enorm. Sowohl optische als auch funktionale Defizite, die durch den Zahnverlust verursacht werden, können jedoch vollständig behoben werden.
Die konventionelle Art des Zahnersatzes arbeitet mit Prothesen und Brücken. Ein Zahnimplantat eröffnet weitere schonende und individuelle Möglichkeiten, eine Lücke im Gebiss zu schließen. So stellt die Firma Ziterion für diese Form der Behandlung Implantate, sowohl aus dem sehr haltbaren Metall Titan als auch aus einer speziellen Keramik (Zirkoniumdioxid – Keramik), her. Die Implantate werden in der Lücke im Kieferknochen fixiert und dienen als neue künstliche Zahnwurzeln. Sind sie fest angewachsen, werden an ihnen Kronen, Brücken und auch ganze Vollprothesen befestigt. Je nach Art der Zahnlücke kann diese ganz individuell versorgt werden. Das Implantat sitzt genauso fest im Kieferknochen wie ein gesunder natürlicher Zahn. Es zeigen sich viele Vorteile gegenüber der konventionellen Versorgung von Zahnlücken. Ein sehr entscheidender Vorteil ist der wesentlich festere Sitz des durch ein Implantat verankerten Zahnersatzes. Zusätzlich müssen benachbarte gesunde Zähne nicht durch Abschleifen oder fixierende Drähte beeinträchtigt werden. Die gesunde Zahnsubstanz des Gebisses wird nicht geopfert. Bei konventionellen Vollprothesen baut der Kieferknochen kontinuierlich ab. Durch das Ausfallen der Zähne wird nicht genug Druck auf den Knochen ausgeübt. Ohne eine ausreichende Beanspruchung des Knochens baut dieser ab und verliert nach und nach seine Substanz. Der Abbau des Kieferknochens verändert das Aussehen vor allem der unteren Gesichtspartie. Sie verliert an Kontur und das Gesicht wirkt wie eingefallen. Bei Patienten, die mit Implantaten versorgt wurden, kann dieser Abbau aufgehalten oder vermieden werden. Dadurch bleibt der Kieferknochen vollständig und ohne Einschränkungen erhalten.

Das Implantat wird in einer Operation sehr schonend in den Kieferknochen eingesetzt. Dieses Verfahren ist zwar nicht vollkommen schmerzfrei, doch sind die Schmerzen nicht schlimmer als das Ziehen eines Zahnes. Die Anzahl der Implantate wird durch die Lückengröße bestimmt. Ist ein Zahn zu ersetzen, reicht für diese kleine Lücke ein Implantat aus. Daran wird eine Krone fixiert. Ist jedoch eine größere Lücke entstanden, werden zwei oder mehrere Implantate in den Kiefer verpflanzt, um eine Brücke daran zu befestigen. Bei der Verankerung einer Vollprothese sorgen ebenfalls mehrere Implantate für den nötigen Halt.
Nach dem Einsetzen der Implantate stehen diese aus Knochen und Zahnfleisch heraus. Durch ihre spezielle Form ist es möglich, dass die Verankerungen in den Knochen einwachsen. Während dieses Prozesses ist der operierte Bereich sehr empfindlich und muss vor Druck geschützt werden. Das Einwachsen dauert je nach Patient und des Knochenstruktur unterschiedlich lange. Im Durchschnitt wächst das Implantat im Oberkiefer innerhalb von sechs Monaten und im Unterkiefer innerhalb von drei Monaten an. Bei Implantaten der Firma Ziterion wird die Dauer des Anwachsens durch ihre spezielle Oberflächengestaltung jedoch erheblich verkürzt. Ein Provisorium schützt während dieser Zeit die behandelte Stelle. Wenn das Implantat angewachsen ist, folgt das Anpassen des Zahnersatzes und dessen Fixierung. Durch eine regelmäßige intensive Pflege muss die künstliche Zahnwurzel vor Entzündungen geschützt werden. Ein Zahnarzt sollte hier regelmäßige Kontrollen durchführen. So kann eine lebenslange Haltbarkeit des Zahnersatzes gewährleistet werden. Ziterion – Implantate aus Titan und Keramik sind biologisch verträglich. Der menschliche Körper nimmt sie in der Regel gut an, so dass Abstoßungsreaktionen nicht zu befürchten sind.
Mit einer solchen Zahnlücken – Versorgung können viele Patienten wieder strahlend lächeln.
Fragen Sie Ihren Zahnarzt oder www.wiedergutlachen.de , www.ziterion.de.